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Aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen

Museumsdialog
Do / 10.8.2017 / 19 Uhr

Dr. Ralf-P. Seippel, Kunsthistoriker und Galerist, Köln, im Gespräch mit Frau Marianne Nicolaus über das Leben und Werk von Egon Karl Nicolaus in Paris und Köln.

Do / 10.8.2017 / 19:00 Uhr /  Eintritt Museumsdialog: 3,- € / Freier Eintritt für Mitglieder des Museumsverein Düren e.V.

 

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Heijo Hangen. Malerei
16.7. – 10.9.2017

Der Maler Heijo Hangen (*1927, Bad Kreuznach) ist einer der bedeutendsten Vertreter der konstruktiven Kunst in Deutschland und darüber hinaus in Europa. Als Teilnehmer der documenta 6 wurde er international bekannt und im Jahre 2011 wurde er mit dem „Peter C. Ruppert Preis für Europäischen Konstruktivismus“ in Würzburg geehrt.

Anlässlich seines 90. Geburtstags im April 2017 präsentiert das Leopold-Hoesch-Museum eine retrospektive Ausstellung. Darüber hinaus ist das Museum bereits im Besitz des gesamten grafischen Werkes von Hangen, das dieser als Schenkung der am Haus ansässigen Hubertus Schoeller Stiftung übergeben hat. Die Ausstellung knüpft somit an den Sammlungsbestand der Hubertus Schoeller Stiftung an, der wesentlich aus Kunstwerken der Gruppe ZERO und konkreter Kunst besteht.

Hangen arbeitet seit den siebziger Jahren mit einem standardisierten Modul, das er seitdem in allen seinen Bildern verwendet. Dadurch ist er in der Lage –sogenannte „Kombi-Bilder“ zusammen zustellen, d.h. Bilder aus verschiedenen Jahren können zusammengestellt und aus ihnen ein neues „Kombibild“ kreiert werden.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Wienand Verlag. Kuratiert wird die Ausstellung von Hans-Peter Riese, Sammler und Experte für Konkrete Kunst in Deutschland.

Impuls Paris. Egon Karl Nicolaus
16.7. – 10.9.2017

Egon Karl Nicolaus (1928, Hamburg – 1988, Köln) zählt zu jenen deutschen Nachkriegskünstlern im Westen, die sich früh der Kunstszene in Paris zugewandt und ihr Leben und Werk der Avantgarde gewidmet haben. Im Paris der 1960er Jahre traf Egon Karl Nicolaus, Schüler von Willi Baumeister, bis dahin ein Vertreter der konstruktivistischen Malerei, auf Tachismus und Informel. Schnell schlugen sich diese Tendenzen auch in seinen Arbeiten nieder. In der ersten Hälfte der 1960er Jahre erschienen dann die ersten Zahlen in seinen Bildern, welche sich in den nächsten Jahren zum zentralen Motiv herausbildeten. Besann sich Nicolaus in den 1970ern wieder seiner konstruktivistischen Anfänge, so blieb die Zahl das Thema seiner Werke, auch als sein Pinselstrich in den 1980er Jahren wieder freier, breiter und gestischer wurde. Anhand von 66 Werken, hauptsächlich Papierarbeiten und einigen Gemälden seiner Pariser Zeit wird der Weg des Künstlers sichtbar gemacht.

In Kooperation mit der Egon Karl Nicolaus Stiftung, Köln. Anlässlich der Ausstellung gibt die Egon Karl Nicolaus Stiftung im Kehrer Verlag einen Katalog heraus.

www.egon-karl-nicolaus.de

Egon Karl Nicolaus, ohne Titel, 1984. Foto: Maurice Cox, Köln

Egon Karl Nicolaus, ohne Titel, 1984. Foto: Maurice Cox, Köln

Impuls Paris - Egon Karl Nicolaus
16.7. – 10.9.2017

Im Paris der 1960er Jahre traf Egon Karl Nicolaus (1928, Hamburg – 1988, Köln), bis dahin ein Vertreter der konstruktivistischen Malerei, auf Tachismus und Informel. Schnell schlugen sich diese Tendenzen auch in seinen Arbeiten nieder. 1965 erschienen dann die ersten Zahlen in seinen Bildern, welche sich in den nächsten Jahren zum zentralen Motiv herausbildeten. Besann sich Nicolaus in den 1970ern wieder seiner konstruktivistischen Anfänge, so blieb die Zahl das Thema seiner Werke, auch als sein Pinselstrich in den 1980er Jahren wieder freier, breiter und gestischer wurde. Anhand einer Auswahl von überwiegend Papierarbeiten seiner Pariser Zeit wird der Weg des Künstlers sichtbar gemacht.

In Kooperation mit der Egon Karl Nicolaus Stiftung, Köln. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kehrer Verlag.



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