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Slg. Wilhelm Otto Nachf.
Werkräume von Kai Althoff bis Thomas Zipp
9. Dezember 2012 – 24. Februar 2013

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Die rheinländische „Slg. Wilhelm Otto Nachf.“ hat ihren Schwerpunkt in der deutschen Malerei, Skulptur und Videokunst der letzten drei Jahrzehnte. Zu sehen sind Positionen von Daniel Roth, Manfred Pernice, ebenso wie Arbeiten von Cosima von Bonin, David Thorpe, Paule Hammer und Andreas Slominski. Erstmals finden die raumgreifenden Installationen von Michael Sailstorfer, Markus Schinwald und Jan de Cock in den großzügigen Museumsräumen ihre adäquate Präsentationsform; Michael Beutler und Thomas Zipp realisieren ortsspezifische Installationen.

Die Ausstellung wird in Kooperation mit der Kunsthalle Nürnberg realisiert.

Jahresgaben Museumsverein Düren 2012

9. Dezember 2012 - 20. Januar 2013

Traditionell richtet der Museumsverein Düren e.V. zum Jahresende eine Exposition seiner Jahresgaben aus, die von seinen Mitgliedern günstig erworben werden können. Sie umfasst ausschließlich Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die dem Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren durch gemeinsame Ausstellungstätigkeit in besonderer Weise verbunden sind. So sind beispielsweise Claus Föttinger, Ulrich Rückriem, Herbert Falken und Özlem Altin vertreten.

„Ich mag Picasso“. Eine Ausstellung der Werkloge
9. Dezember 2012 – 17. Februar 2013

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Nach nunmehr dreijährigem Bestehen der Werkloge präsentieren Kinder und Jugendliche erstmals ihre Arbeiten, die in vielfältigen Kursen und Veranstaltungen

entstanden sind. Neben der spielerischen Vermittlung von Kunstgeschichte lernen sie unterschiedliche künstlerische Techniken kennen – angefangen von Acrylmalerei über

Comics bis zu Pop-ups und vielem mehr. Die ausdrucksstarken Arbeiten der jungen Nachwuchskünstler zeugen von einer Kommunikationskultur und Mentalität der Werkloge, die Anschlüsse zu internen Ebenen der Kunst im 20. und 21. Jahrhundert vermittelt.

ZERO auf Papier
25. November 2012 - 17. Februar 2013

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Installationsansicht

Die Ausstellung "ZERO auf Papier" dokumentiert die Aktivitäten und den Werdegang der internationalen Kunstbewegung ZERO um die drei Künstler Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker in den 1950er und 60er Jahren. Neben Kunstwerken der beteiligten Künstler illustrieren Ausstellungsplakate, Einladungskarten, Fotos, persönliche Briefe und ein Film die vielfältigen Aktionen der ZERO-Künstler, die eine konsequente  Erneuerung der Kunst forderten.

Aus Anlass der Ausstellungseröffnung präsentiert der richter / fey Verlag den faksimilierten Nachdruck der Magazine "ZERO 1 - 3" aus den Jahren 1958 - 1961 mit Originalgrafiken von Heinz Mack und Otto Piene als limitierte Sonderdeition. Gleichzeitig stellt der Verlag das Buch "ZERO 4" vor.

Eröffnung: So / 25.11.2012 / 12 Uhr

Neuzugänge der Hubertus Schoeller Stiftung

Hubertus Schoeller Stiftung

Installationsansicht

Seit der Gründung der Hubertus Schoeller Stiftung im Jahr 2004 wächst deren Sammlung konkreter und konstruktiver Kunst aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Arbeiten der ZERO-Gruppe und der Op Art am Museum stetig an. Bei der Sammlungspräsentation liegt der Fokus auf den Erwerbungen und Zustiftungen aus den Jahren 2009 bis 2012, u.a. fanden der Nachlass von Imre Kocsis, fünf große figürliche Grafitzeichnungen von Otto Piene aus einer Privatsammlung in Bonn Eingang in die Hubertus Schoeller Stiftung. Hubertus Schoeller bereichert durch eigene Zustiftungen wie La terre bleue (1957/1988) von Yves Klein, oder Erwerbungen wie Lucio Fontanas Concetto spaziale cratere (1968), Karin Radoys Schrägquadrat 0409 (2004) und Hermann Bartels Combines den Bestand.

Unsere Werte - Neuzugänge in Sammlungen und Stiftungen

Installationsansicht

Installationsansicht

Die Ausstellung widmet sich intensiv den rund 1.000 Neuzugängen der letzten Jahre und den Beständen am Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren. Dabei stehen insbesondere Zustiftungen, Schenkungen und Neuerwerbungen im Zentrum des Interesses, darunter Werke von Heinrich Maria Davringhausen, Sigmar Polke, Ulrich Rückriem und anderen.

Mit der Sammlung des Kölner Arztes Dr. Frerich treten rund 400 graphische Arbeiten neu in den Bestand. Zentrales Thema der Sammlung sind Künstlerselbstbildnisse, darunter Lovis Corinth, Otto Dix, Max Liebermann und Käthe Kollwitz. Die Günther-Peill-Stiftung bereichert die Bestände durch Arbeiten von Sven Johne, Gregor Schneider und Michael Sailstorfer. Damit avanciert die Präsentation der in Düren am Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren beheimateten Bestände und Stiftungen unter anderem durch bedeutenden Arbeiten des Expressionismus, der Neuen Sachlichkeit und der Gegenwartskunst zu einem Querschnitt durch die Kunstgeschichte. Seine Entwicklung vom Universalmuseum zur Plattform zeitgenössischer Kunst lässt sich anhand seiner vielfältigen Sammlungen und Stiftungen nachzeichnen, die auch ur- und frühgeschichtliche sowie kulturhistorische Exponate umfassen.

Eine Münze aus dem 8. Jahrhundert und eine Tonscherbe dokumentieren Dürens Ursprünge in karolingischer Zeit. Peter Manstein rekonstruiert mit Hilfe künstlerischer Elemente und einem Plan der Ausgrabungen unter der Kirche Sankt Anna die Bedeutung der Stadt als Teil der Krönungsstraße, der kürzesten Verbindung zwischen dem Rhein und Aachen.

Özlem Altin: Rhythm of Resemblance

Für die Ausstellung Rhythm of Resemblance im Leopold-Hoesch-Museum Düren hat die Künstlerin einen fragmentarischen Querschnitt durch ihr Werk geschaffen. Dabei formulieren sich Gedanken und Überlegungen im Raum und werden durch die künstlerische Artikulation zur sinnlichen Erfahrbarkeit gebracht. Altin integriert in die Ausstellung Werke aus der Sammlung des Leopold-Hoesch-Museums wie archäologische Funde, Objekte oder Bilder mit figurativen Darstellungen, die sie mit ihren eigenen Werken kombiniert oder ihnen gegenüberstellt

Bojan Šarčević: Rhombic Oath

Bojan Šar?evi?

Die ausgestellten Steinarbeiten von Bojan Šarčević (*1974) wirken gleichzeitig massiv und filigran, sakral und modern und erhalten dadurch einen metaphysischen Charakter. Der Künstler nutzt für seine Ausstellung „Rhombic Oath“ zusätzlich zu den Räumlichkeiten im Leopold-Hoesch-Museum auch die Kirche Sankt Anna in Düren. Ein mit Onyxplatten verkleideter Polyeder passt sich stimmungsvoll in die liturgische Atmosphäre des vom Architekten Rudolf Schwarz entworfenen Gotteshauses ein.

Der Künstler ist in Belgrad geboren, war Peill-Stipendiat 2010-2012 und lebt und arbeitet in Berlin und Paris.

Ausstellungen 2012

3. Juni - 12. August 2012

Dirk Skreber. NDAA* Der Na(h)tanz-Hummer II
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Zefrey Throwell

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11. März - 13. Mai 2012

Ulrich Rückriem. Neue Arbeiten

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Heidi Specker. Termini

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Alexander Esters. Kopf mit Drehtür

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Moi Wer. Sammlung Ann und Jürgen Wilde

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From Page to Space. Published Paper Sculptures

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