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Geschichte des Papiermuseums

Mit der Eröffnung des Papiermuseums 1990 wurde Düren dem Ruf einer Papierstadt gerecht.
Der 1984 gegründete Förderverein Düren-Jülich Euskirchener Papiergeschichte, Initiator des Papiermuseums Düren, richtete das Haus mit alten und neuen Exponaten ein.
Aufgrund der großen Publikumsresonanz wurde das Papiermuseum Düren von 1998 bis 2000 mit einem neuen multimedialen Museumskonzept, die kulturelle Bedeutung des Papiers betreffend, ausgestattet.

Nach erneut zehn Jahren steht nun wieder eine Revision des Papiermuseums Düren im Kontext mit dem Leopold-Hoesch-Museum an. Hierfür gibt es eine Planung seitens des Architekturbüros Hollenbeck unter Verwendung von Metallgewebe der Firma Kufferath, um eine architektonische Intervention hervorzurufen. 

Das Foto zeigt ein Modell des Papiermuseums mit verändertem Eingangsbereich. Links ist das Peill-Forum, der Anbau des Leopold-Hoesch-Museums, zu sehen.

Architektonische Intervention am Papiermuseum Düren. Konzept /Entwurf: Klaus Hollenbeck Architekten, Köln. Fassadenmaterial: Edelstahlgewebe der Firma GKD - Gebr. Kufferath AG, Düren

 Drucken © Stadt Düren