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Leitseite > Deutsch > Sammlung Leopold-Hoesch-Museum

Die Sammlung
des Leopold-Hoesch-Museums

Die Sammlung des frühen Leopold-Hoesch-Museums ging während dem Zweiten Weltkrieg und den darauffolgenden Wirren vollständig verloren. Doch bereits in den 1950er Jahren wurde mit dem Ankauf einer umfassenden grafischen Sammlung wieder der Grundstock für die Museumssammlung gelegt. Die über 400 Blätter stammten aus dem Besitz des Dürener Malers Hans Beckers und setzen sich zusammen aus Aquarelle und Zeichnungen z.B. von Menzel, Spitzweg, Slevogt, Liebermann, Corinth, Kubin, Ensor und vieler Expressionisten. Wenig später wurde begonnen auch wieder Gemälde der Sammlung zuzuführen, in dem der Museumsverein Düren e.V. und einige Mäzene aus der Industrie Werke der Klassischen Moderne, insbesondere des deutschen Expressionismus, so Arbeiten von Emil Nolde, Oskar Kokoschka, Max Beckmann, Lovis Corinth, Otto Mueller, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Ernst Ludwig Kirchner, Wassiliy Kandinsky, Alexej von Jawlensky, Otto Dix, Karl Hofer u.a. für das Leopold-Hoesch-Museum erwarben.
Das Museum blieb dabei immer auch der zeitgenössischen Kunst verpflichtet. Dazu trugen vor allem die Preise und Stipendien der Günther-Peill-Stiftung bei.

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