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Günther-Peill-Stiftung

Die Günther-Peill-Stiftung ist benannt nach dem Dürener Glas-Fabrikanten Günther Peill, der in den 1950er und 1960er Jahren zusammen mit seiner Frau Carola sowohl in seiner Firma "Peill & Putzler" als auch in der Stadt Düren wegweisende Kunstförderung betrieben hat. Günther und Carola Peill waren passionierte Sammler, vor allem von Werken der Klassischen Moderne. Auch unterstützten sie in den 50er Jahren kontinuierlich den Maler Ernst Wilhelm Nay. Der Hauptteil ihrer Sammlung mit Werken von Max Beckmann, Max Ernst, Alexej Jawlensky, Ernst Ludwig Kirchner und Nay ist heute im Museum Ludwig in Köln beheimatet. Weitere Werke befinden sich im Leopold-Hoesch-Museum Düren.
Die Günther-Peill-Stiftung förderte den Anbau des Leopold-Hoesch-Museums mit 40 % der Bausumme. Das Peill-Forum wurde im Juni 2010 feierlich eröffnet.

In Düren gründete Carola Peill 1986 die Günther-Peill-Stiftung in Erinnerung an ihren 1974 verstorbenen Gatten. Ziel der Stiftung ist es, Peill-Stipendien an Nachwuchskünstler zu vergeben. Am Ende der zweijährigen Förderung erhalten die Stipendiaten eine Einzelausstellung im Leopold-Hoesch-Museum Düren, zu der eine Publikation erscheint. Seit 1996 verleiht die Stiftung zudem den Peill-Preis an anerkannte Künstler, deren Werke für die zeitgenössische Kunst wichtige Impulse setzten. Der Peill-Preisträger erhält eine Einzelausstellung, die von einer Publikation begleitet wird.

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