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Aktuelle Meldung

Willkommen zurück!

Das Leopold-Hoesch-Museum und das Papiermuseum Düren sind wieder für Sie geöffnet - nun treten weitere Lockerungen in Kraft. Eine telefonische Voranmeldung sowie ein Negativtest sind für den einfachen Museumsbesuch ab dem 1. Juni 2021 nicht mehr notwendig.

Alle Informationen für Ihren Besuch finden Sie hier. Das Kontaktformular können Sie hier herunterladen.

An Fronleichnam ist das Museum von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Da der Feiertag auf den ersten Donnerstag im Monat fällt, ist der Eintritt für alle Besucher*innen an diesem Tag frei.

Museumsdialog zum Ausstellungskatalog
„DIE GESELLSCHAFT DER ZEICHEN: PIKTOGRAMME, LEBENSZEICHEN, EMOJIS“

Donnerstag, 10. Juni 2021, 19 Uhr

Teilnahme kostenfrei und ohne Anmeldung via ZOOM

Link: us02web.zoom.us/j/87168490697  

Anja Dorn, Direktorin des Leopold-Hoesch-Museums und Papiermuseums Düren, und Isabel Herda, Kuratorin am Museum für Neue Kunst in Freiburg, sprechen mit dem Medienwissenschaftler, Japanologen und Comicforscher Lukas R.A. Wilde, der Kuratorin Dr. Michaela Stoffels und dem Ausstellungsdesigner und Kurator Maxim Weirich über das Verhältnis von Emoji und ISOTYPE sowie die Ausdrucksmöglichkeiten dieser unterschiedlichen Bildzeichensysteme.

Anlass des Gesprächs ist die Veröffentlichung des Ausstellungskatalogs „Die Gesellschaft der Zeichen: Piktogramme, Lebenszeichen, Emojis“, der in Kooperation der Museen in Düren und Freiburg Anfang Juni 2021 im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König erschienen ist. Gefördert wurde der Katalog von der Ernst von Siemens Kunststiftung und dem Landschaftsverband Rheinland.

Die Ausstellung „Piktogramme, Lebenszeichen: Emojis: Die Gesellschaft der Zeichen“ wurde vom 24.09.2020 bis zum 11.04.2021 im Leopold-Hoesch-Museum in Düren präsentiert und ist noch bis zum 12.09.2021 im Museum für Neue Kunst in Freiburg zu sehen.

Für die Teilnahme an der ZOOM-Veranstaltung sind ein internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone), ein Breitband-Internetanschluss, damit kompatible Browser wie Google Chrome, Microsoft Edge oder Mozilla Firefox oder ein entsprechender ZOOM-Client und ein E-Mail-Account notwendig.

Alice Creischer, Kasia Fudakowski, Pakui Hardware – Preisträgerin und Stipendiat*innen der Günther-Peill-Stiftung 2018 - 2020/21

2. Mai bis 8. August 2021

Pressemitteilung zum Download.

Das Leopold-Hoesch-Museum zeigt die Ausstellungen der Günther-Peill-Stiftung mit der Preisträgerin Alice Creischer und den Stipendiat*innen Kasia Fudakowski und Pakui Hardware.

2018 wurden die Künstlerin Kasia Fudakowski und das Künstlerduo Pakui Hardware aus einer Reihe vielversprechender Positionen für die zweijährigen Förderstipendien der Günther-Peill-Stiftung über je insgesamt 18.000 € gewählt. Der mit 20.000 € dotierte Preis der Günther-Peill-Stiftung ging an die Künstlerin Alice Creischer.

Die Stiftung würdigt alle drei Künstler*innen über die finanzielle Förderung hinaus abschließend mit einer Ausstellung im Leopold-Hoesch-Museum. Zu den Ausstellungen der Stipendiat*innen Kasia Fudakowski und Pakui Hardware erscheinen Publikationen im Verlag StrzeleckiBooks, Köln.

Das Auswahlverfahren der Preisträgerin 2018 und der Stipendiat*innen 2018-2020 fand auf der Basis von Vorschlägen internationaler Kurator*innen statt und wurde vom Vorstand der Stiftung, bestehend aus Anja Dorn, Dr. Eberhard Peill und Aurel Scheibler sowie der Gastjurorin Karola Kraus (Direktorin mumok, Wien) im Sommer 2018 abgehalten.

Die Günther-Peill-Stiftung wurde von Carola Peill 1986 zu Ehren ihres Mannes Günther Peill gegründet, um junge Künstler*innen zu fördern und diese zu Ausstellungen nach Düren zu bringen. Seit 1987 vergibt die Günther-Peill-Stiftung zweijährige Stipendien und seit 1996 den hochdotierten Peill-Preis. Es ist der Stif-tung ein besonderes Anliegen, sowohl anerkannte als auch junge zeitgenössische Positionen zu unterstüt-zen und zu würdigen. Bisherige Preisträger*innen der Günther-Peill-Stiftung seit 1996: Thomas Schütte, Rosemarie Trockel, Peter Fischli und David Weiss, Jimmie Durham, Tamara Grcic, Gregor Schneider, David Claerbout, Saâdane Afif und Haris Epaminonda.

Alex Müller, Vom Mähen zum Frieden

verlängert bis zum 8. August 2021

Pressemitteilung

Ausstellungsansicht mit gerahmten Werken an der Wand, Foto von Peter Hinschläger

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